bollettino #06

CHF 10.00

bollettino Nummer #06
NACHWUCHS: Young Boys – Die Jugend im Namen.

Ein Teil unserer Identität stammt aus Basel. Das dürfte vielen YB-Fans bewusst sein. Bei der Gründung 1898 liess sich der FC Young Boys vom vier Jahre älteren FC Old Boys inspirieren. Die YB-Vereinschronik hält fest: «Der Name entstand in Anlehnung an den damals sehr populären Basler Verein.» Auch die Vereinsfarben Gelb und Schwarz wurden übernommen.

Woher die Farbkombination der Old Boys historisch stammt, lässt sich nicht mehr eindeutig nachvollziehen.

Der Name Old Boys wiederum ist besser dokumentiert und geht auf den Realschüler-Turnverein Basel zurück, der über eine Fussballabteilung verfügte. Wer die Schule abschloss, konnte dort altersbedingt jedoch nicht mehr mitspielen. Also gründeten die «zu alten» Schüler 1894 ihren eigenen Verein: den FC Old Boys.

Die Parallele setzte sich später fort: 1920/21 wurde aus dem FC Old Boys der BSC, der Basler Sportclub, 1925 aus dem FC Young Boys ebenfalls der BSC, der Berner Sport Club.

Über 125 Jahre später tragen wir die Jugend noch immer im Namen. Grund genug, diese Ausgabe ganz dem Nachwuchs zu widmen: jungen Spielerinnen und Spielern, der Talententwicklung und Ausbildung, dem Weg ins Fanionteam, den Menschen hinter der Förderung und dem geplanten Nachwuchs-Campus, aber auch den Schattenseiten und Strukturen des Juniorenfussballs.

Kurz: Diese Ausgabe widmet sich allem, was unsere Young Boys und Young Girls von heute und morgen ausmacht.

Im sechsten Bollettino werfen wir einen Blick auf unsere Nachwuchsarbeit:

  • YB und seine Nachwuchsspieler

  • Christian Schneuwly: Vom YB-Junior zum Entwicklungstrainer

  • Der Aufprall nach dem Traum

  • Auf der Suche nach einem Plan B

  • YB Zwöi: YB-Nachwuchs-support

  • Das U21-Dilemma im Amateurfussball

  • Interview: Steven Ukoh

  • Die YB Akademie von Adjamé

  • Der Campus: Die Jungen brauchen ein Zuhause

  • Und vieles mehr …


Nr. #06 – Oktober 2026
CHF 8.00 (+ CHF 2.00 CHF Versand CH, B-Post)

Bestellungen sind nur innerhalb der Schweiz möglich!
Hast du ein Problem mit deiner Bestellung?
Dann melde dich gerne per E-Mail:

bollettino@halbzeit.ch

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NACHWUCHS: Young Boys – Die Jugend im Namen.

Ein Teil unserer Identität stammt aus Basel. Das dürfte vielen YB-Fans bewusst sein. Bei der Gründung 1898 liess sich der FC Young Boys vom vier Jahre älteren FC Old Boys inspirieren. Die YB-Vereinschronik hält fest: «Der Name entstand in Anlehnung an den damals sehr populären Basler Verein.» Auch die Vereinsfarben Gelb und Schwarz wurden übernommen.

Woher die Farbkombination der Old Boys historisch stammt, lässt sich nicht mehr eindeutig nachvollziehen.

Der Name Old Boys wiederum ist besser dokumentiert und geht auf den Realschüler-Turnverein Basel zurück, der über eine Fussballabteilung verfügte. Wer die Schule abschloss, konnte dort altersbedingt jedoch nicht mehr mitspielen. Also gründeten die «zu alten» Schüler 1894 ihren eigenen Verein: den FC Old Boys.

Die Parallele setzte sich später fort: 1920/21 wurde aus dem FC Old Boys der BSC, der Basler Sportclub, 1925 aus dem FC Young Boys ebenfalls der BSC, der Berner Sport Club.

Über 125 Jahre später tragen wir die Jugend noch immer im Namen. Grund genug, diese Ausgabe ganz dem Nachwuchs zu widmen: jungen Spielerinnen und Spielern, der Talententwicklung und Ausbildung, dem Weg ins Fanionteam, den Menschen hinter der Förderung und dem geplanten Nachwuchs-Campus, aber auch den Schattenseiten und Strukturen des Juniorenfussballs.

Kurz: Diese Ausgabe widmet sich allem, was unsere Young Boys und Young Girls von heute und morgen ausmacht.

Im sechsten Bollettino werfen wir einen Blick auf unsere Nachwuchsarbeit:

  • YB und seine Nachwuchsspieler

  • Christian Schneuwly: Vom YB-Junior zum Entwicklungstrainer

  • Der Aufprall nach dem Traum

  • Auf der Suche nach einem Plan B

  • YB Zwöi: YB-Nachwuchs-support

  • Das U21-Dilemma im Amateurfussball

  • Interview: Steven Ukoh

  • Die YB Akademie von Adjamé

  • Der Campus: Die Jungen brauchen ein Zuhause

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